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Anspruchsvolles Programm bei Kirchenkonzert in Elchingen

Es war ein Kirchenkonzert der besonderen Art – im Vorfeld hatte Chorleiter Dr. Florian Hofmann verkündet: „Das wird das Anspruchsvollste, das wir je gemacht haben.“

In der Elchinger Pfarrkirche St. Ottmar ist es ihm jetzt gelungen, ein zauberhaftes Konzert mit geistlicher Musik auf die Beine zu stellen.

Dabei war es nicht nur die gesangliche Leistung des Chores „elchorado“, dessen 15-jähriges Bestehen der Anlass für das anspruchsvolle Konzert war. Dirigent Florian Hofmann schaffte mühelos den Spagat, die zwei Chöre, „elchorado“ und die St.-Otmar-Kantorei, drei Solisten und 15 Musiker zu einem harmonischen Gesamten zu vereinen.

Viel Zeit blieb dem ambitionierten Juristen dafür allerdings nicht, denn obwohl die einzelnen Mitglieder rund ein halbes Jahr Vorbereitung investiert hatten, trafen sich alle Beteiligten erstmals einen Tag vor dem ausverkauften Konzert zur Generalprobe. Und die ging gründlich daneben.
Beim Konzert aber lief alles bestens. Die Zuhörer waren gespannt auf die beiden Chöre, die jeweils drei Stücke alleine und dann zwei gemeinsame Stücke zum Besten gaben. Ruhige, geistlich-klassische Töne, umrahmt von den Klängen 15 junger Instrumentalisten, die den Gesang begleiteten.
Im Mittelpunkt des Konzerts stand Antonio Vivaldis „Gloria“. Aber nicht nur damit wollten die Musiker das Publikum berühren. Schon zu Beginn überzeugten sie mit ihrer Darbietung von „Jauchzet dem Herrn alle Welt“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, das hohe Ansprüche stellt.
Vor allen Dingen war es die Sopransolistin Simone Kirschner, die die Zuhörer mit ihrer Arie „Rejoice greatly“ aus dem Messias-Oratorium zu langanhaltendem Applaus bewegte.
Auch Christine Schur, Alt-Solistin aus Schwäbisch Gmünd, berührte mit ihrer Arie „Leg ich mich später nieder“ aus der Kantate „In all meinen Taten“ von Johann Sebastian Bach.
Die Vielfalt der ausgewählten Stücke sowie das harmonische Zusammenspiel aller Musiker erfüllten den hohen Anspruch des Gesamtchorleiters Dr. Florian Hofmann grandios. Auf Weiteres darf man darf gespannt sein. © Heidenheimer Zeitung 01.02.2012  


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